Ein Nackenstützkissen sieht auf den ersten Blick ungewohnt aus: keine rechteckige Fläche, sondern eine Welle mit einer Mulde in der Mitte. Die Form hat einen einfachen Grund. Der Kopf und der Nacken brauchen unterschiedlich viel Höhe.
Die Welle für den Nacken
Die höhere Kante liegt unter dem Nacken und füllt den Bogen zwischen Schultern und Hinterkopf. Genau da lässt ein flaches Kissen eine Lücke, die der Nacken die ganze Nacht selbst überbrücken muss.
Die Mulde für den Kopf
Der Hinterkopf sinkt in die flache Mitte. Er kippt nicht nach vorn und rollt nachts nicht weg. In Rückenlage liegt die Halswirbelsäule so in ihrer natürlichen Kurve, in Seitenlage in einer Linie mit dem Rest der Wirbelsäule.
Warum Memory-Schaum
Memory-Schaum gibt unter Gewicht nach und kehrt langsam in seine Form zurück. Er passt sich Kopf und Nacken an, ohne sich wegzudrücken. Fester als ein Federkissen, weicher als ein Latexblock. Einteilig geformte Kerne halten ihre Form über Jahre.
Für wen es sinnvoll ist
Für Seiten- und Rückenschläfer, die morgens mit steifem Nacken aufwachen oder nachts oft das Kissen zurechtdrücken. Bauchschläfer kommen mit der Form meist weniger zurecht. Die Eingewöhnung dauert drei bis fünf Nächte, deshalb lohnt sich ein Kissen mit Probeschlafen.
Wenn du ein Kissen mit Nackenmulde und zwei Höhen ausprobieren willst: Das Snooze Kissen gibt es mit 30 Nächten Probeschlafen.
Hinweis: Das ist eine allgemeine Orientierung, keine medizinische Beratung. Bei anhaltenden Beschwerden bitte ärztlich abklären lassen.
